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rock'n'roll detective (2001)
 
   

CD

Chief Recordings 05, released on july 7th, 2001.

Tracks:

Make Me Feel Alright, Prince Of Berlin, Rock'n'Roll Detective, Desert Nightmare, I Know A Girl, SDR&R, The Train, Nothing, Mr. Nice, Strange, Leatherface.

Reviews:

"CD des Monats!"

Gediegen geschmiert wurde dieser Wagen, 11 Songs nicht auf reines Tempo getrimmt, sondern auch auf's Äußere wurde geachtet, was heißt, das sich die Songs schnell einprägen und die Hüften mehr kreisen als gegen andere zu fliegen.

(P.K. MUZIK)


This is their first full length album after a 7" - and it is really cool. Eleven punkrock tracks in a nice cover somewhere between Social Distortion and melodic Westcoast sound or rock in the vein of THE BONES. Hell yeah!

(interpunk.com)


Die erste Single der Jungs aus Münster hatte mich nicht unbedingt vom Hocker gerissen (glaube ich zumindest, finde sie auch nicht mehr), allerdings ist das bei dieser Scheibe anders. Das R`n`R im Albumtitel ist Programm, und die vier heizen ein und geben Gas ohne Ende. Natürlich kommt bei ihrem R`n`R der gute alte Punk Rock nicht zu kurz. Ganz besonders hat es mir der dritte Song "Prince of Berlin" angetan. Ein Hit, der Hit, wer weiß, ich weiß. Auf jedem Fall werden die Jungs hier bei uns interviewt, wenn nicht in dieser Nummer, dann in der next, und sie sind meine ersten Kandidaten, für unseren next Sampler. Kauft euch diese Scheibe, alle verdammt! $tupid

(STUPID OVER YOU #11, 2001)


"Sex, Drugs and Rock'n'Roll" lautet das Motto dieser Band aus Münster und somit dürfte eigentlich klar sein, in welche musikalische Richtung sich die RADIOACTIVES bewegen. Das trifft allerdings nur begrenzt zu, denn trotz aufgemotztem Ami-Schlitten und Flammen-Layout im Booklet, sind die Jungs weniger Garage-Rock'n'Roll als ursprünglich angenommen. Zwar geht das Ganze schon in die Richtung des Klüngels aus Solingen, Köln etc., allerdings weniger mit dem entweder typischen 3 Akkorde-Power-Pop oder dem berüchtigten Kick-Ass-Rock. Dafür darf es dann eine fettere Portion Gitarrenrock sein, und das Tempo wird auch gelegentlich mal einen Gang zurückgeschaltet. Insgesamt keine schlechte Platte, aber das letzte Quentchen zum Jubilieren fehlt mir hier noch irgenwie. th (31:41) (7)

(OX #45, IV/2001)


Hey Ho, Let's Go: Ganz andere Ziele vor Augen haben da die vier Radioactives aus Münster, deren erster Longplayer mit Namen "Rock'n'Roll Detective" dieser Tage auf Peter Richters Chief-Records-Label erschienen ist. Erstmalig im CD-Format macht der verstrahlte Vierer keineswegs einen ebensolchen Eindruck, sondern rockt, was das Zeug hält. Zumeist unterhalb der magischen Drei-Minuten-Grenze agierend, belegen die Radioactives, dass Schweinerock im Stile Gluecifers, der Hellacopters oder Turbonegro nicht nur in Skandinavien, sondern auch in Westfalen sein Gütesiegel erhalten kann. Wo wir gerade beim Nacheifern und der Rock'n'Roll-Attitüde der Nordlichter sind: Wann kommt die Split-CD mit der Grizzly Adams Band? (www.radioactives.de)

(GIG #183, August 2001)


Die Zeichen stehen auf Rock! Flammendesign, Hot Rod und Titel sprechen eine überdeutliche Sprache und lassen keinen Raum für ein Augenzwickern oder eigene Ideen. Im fetten und sauberen Sound kredenzen die Münsteraner 12 etwas hüftlahme Punk N Roll Songs zwischen Turbo ACs, Peepshows und Generators. Aber irgendwie verkaufen sich die Radioactives unter Wert: etwas mehr Feuer unterm Arsch, etwas mehr Energie und Hysterie, etwas mehr Aufbegehren würde ihnen gut zu Gesicht stehen. [...].

(PLASTIC BOMB #37, Winter 2001/2002)


"12 Song Debüt der Münsteraner, die ihren Sound irgendwo zwischen Social Distortion und melodischem Westcoast Sound ansiedeln. Im Vergleich zur "Have to pay" 7" schlagen hier eindeutig gesetztere, rockigere Töne durch & das tut dem Gesamteindruck durchaus gut. Vor allem der satte Gitarrensound erinnert an Schmalzrocker wie die Bones und deren Interpretation von einsamen Highway Punk'n'Roll.

(GREEN HELL)


hier also der zweite streich der verstrahlten boygroup aus münster. 12 tracks mit ohrwurmcharakter, klar wieder auf chief recordings und geht wie schon die single gut nach vorne los. haben den fuss etwas vom gas genommen und lassen die karre rollen bzw. rocken! und das richtig !! anspieltip: 'desert nightmare'. schickes cover is inklu. friss meinen staub du sau !!! www.radioactives.de

(KINDSPECH #FINAL)


Die Münsteraner mit ihrem Debut-Album auf Chief Recordings. 12 sehr abwechslungsreiche Punkrock-Stücke (knapp 32 min. Spielzeit), teils mit Sax und Trompete, teils im Angry Samoans-Stil, meist aber im midtempo Bereich mit viel R´n´R-Einfluß. Klare Steigerung gegenüber der Single. In schöner Aufmachung, zum korrekten Preis.

(FLIGHT 13)


Die gesamte Breite des Adrenalin-Rock

Der erste Longplayer der "Radioactives", der vom münsterschen Label Chief Recordings vertrieben wird und ab sofort im gut sortierten Fachhandel erhältlich ist, wartet mit elf exzellent gemischten, die gesamte Bandbreite des Adrenalin-Rock abdeckenden Songs auf.
Der Opener "Make Me Feel Alright" kommt als schnörkellos-geschwindes Gute-Laune-Lied daher, gefolgt von der nicht minder eingängigen Hauptstadt-Hymne "Prince Of Berlin", die ein Hauch von "Dead Kennedys''-Spirit umweht. Auch der Titeltrack, eine flotte Anderthalb-Minuten-Nummer, besticht durch ihre rhythmische Prägnanz sowie die fett-verzerrten Gitarren-Riffs. Wobei die urtypische Attitüde des Outlaw-Lebens mit dem ironischen "Sex, Drugs & Rock 'n' Roll" bedient wird, einem harmonisch beginnenden, dann dreckig loslegenden Gossenhauer, der garantiert Lust macht, die nächste Revolution anzuzetteln - oder zumindest darüber nachzudenken.
Ansonsten stechen die frömmelnd-verwitzelte, mit einem klangvollen Bläser-Sample aufgemotzte Liebeserklärung "I Know A Girl (...who knows Jesus by sight)" sowie der hitverdächtige Horror-Titel "Leatherface" hervor, der auf den Konzerten der Band stets großartig ankommt.

(MÜNSTERSCHE ZEITUNG, 10. Juli 2001)
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