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M-CD
Released on november 19th, 2002.
Tracks:
Get down with you, I wanna be with you, Say yeah to hell.
Reviews:
The Radioactives are a punk band from Germany. This EP is their third release (they've already put out another EP and a full length) and it carries a sound that I would dare place between Social Distortion and The Living End.
This record has just one problem: it is too short, it has only 3 songs that amount to no more than 11 minutes total. But, all along, these 11 minutes are anything but disappointing.
The best song in here is featured right away: the first track "Get down with you", with its captivating chorus and backing vocals. It is followed by "I wanna be with you", also great chorus.
In fact, that is what this band can do best: create catchy choruses that stick to your head, even hours after you heard them. They wrap it up with the not less exciting "Say yeah to Hell". This is a very good EP but in the end it leaves you wanting some more and that feels kind of like a punishment. I hope these guys record a full length soon (maintaining the same standard they had here) so I can enjoy myself for at least a good thirty minutes.
- Eduardo Taú
(Punk International, 12/2003)
Diesmal hatte ich es mit Münster´s Finest zu tun, und zwar mit den Radioactives.
Die Jungs haben es fertig gebracht, mit diesem 3-Track Promo eine coole
Mixtur aus Punk Rock und einer kleinen Brise High Energy Rock zusammenzubrauen.
Am besten von Anfang bis zum Ende durchhören und einfach nur genießen
(nicht vergessen die Anlage auf volle Lautstärke zu drehen). Einziges
Manko ist nur die kurze Spieldauer von ''Say Yeah to Hell'' und man kann
daher gespannt sein, ob die Jungens die hohe Qualität auch über Album-Länge
hinaushalten können. Also macht weiter so und bringt endlich ein Album
heraus bevor meine ''Payin the Dues'' endgültig den Geist aufgibt. -Black
Rebel-
Rotz-Faktor :***-- Spass-Faktor :****-
(Actionrock.de, 10/2003)
Ihre Version von schnodderigem Biker-Punkrock'n'Roll beherrschen die Münsteraner
The Radioactives ausgesprochen souverän: Kraftvoll treibend schiebt
die Rhythmusfraktion die drei Songs ihres Demos (mit dem etwas platten
Titel) "Say yeah to hell" nach vorne, die Riffs sind vielleicht
nicht unbedingt originell, aber ohne Frage wirkungsvoll, und ein paar
dezent eingesetzte Chöre sorgen für das nötige Haftungspontenzial.
Wenn die vier Social Distortion-Fans es jetzt noch schaffen, ein wenig
mehr Dynamik in ihre manchmal etwas monotonen Kompositionen zu bringen,
können sie es locker mit Skandi-Kollegen wie Puffball, Hellride oder
Peepshows aufnehmen.
(VISIONS #125, August 2003)
Ebenfalls zu empfehlen sind THE RADIOACTIVES mit einer geilen Mini-CD,
wo leider nur drei Lieder drauf sind. Auch wenn die Band das wahrscheinlich
nicht hören will, klingen sie für mich wie moderne Ramones mit ein bißchen
Turbonegro, sogar mit origineller Klavier-/ Keyboardbegleitung. Her mit
mehr!!!
(BOARDSTEIN #23, 2003)
Hot and Sexy, diese brandneuen Songs kommen dich holen! Da hat die Band
aus Münster doch glatt ihr Mutterschiff Chief Recordings verlassen
und hier drei neue Rakteten in Eigenproduktion hervorgezaubert. Wer die
Band mag und kennt, weiß, dass diese immer für eine Überraschung gut sind:
gerade Live on Stage wissen die Jungs zu feiern. 'get down with you',
'i wanna be with you' oder der titeltrack 'say yeah to hell', drehen den
Kurs knallhart auf Rock. Sehr geiler, fetter Sound aus den Principal Studios
auf gut elf Minuten im schmalen sleeve. Irgendwo knallt da ein Piano durch
und das Cover spricht Bände. Hol dir deine Kopie oder besser gleich die
ganze Mannschaft zum Rocken nach Hause!!
(DRACHENMÄDCHEN #4, 2003)
Drei Songs lang gibt es hier souveränen Punkrock'n'Roll. Wer Social Distortion,
Bones oder andre Bands der Richtung mag, die melodisch-rockige, mitreißende
ruhig-kraftvolle Mucke der stimmungsvollen, ansteckenden Art machen, und
keine Hardrocker auf Trendausflug sucht, der wird hier seine Freude haben,
überzeugende, gute Mucke! Aber wer des Punkrock'n'Rolls überdrüssig ist,
der sollte die Finger hiervon lassen.
(PLASTIC BOMB #42, 2003)
Drei neue Songs der Münsteraner Lokalmatadore, die sich damit erneut positiv
in Erinnerung rufen! "Say yeah to hell" bietet gut produzierten, schön
rockenden Punk'n'Roll, dessen Focus sich zusehends von Social D geprägtem
Outlaw Rock'n'Roll (immer noch ein deutlicher Einfluß!) zu hymnischen
Skandinavien Sound im Stile der Peepshows (prä- "Refuge for degenerates")
verlagert. Alle drei Songs überzeugen mit überdurchschnittlich gutem Songwriting,
breit rockenden Gitarren und genau richtig, da Rhythmus unterstützend,
eingesetztem Piano.
(GREEN HELL, 2003)
HÖLLE JA! So sollte Rock´n Roll klingen, dann klappts auch.... Lassen
wir das! THE RADIOACTIVES sind verdammt nochmal eine erstklassige Rock
Band und brauchen sich bei den hörbaren Vorbildern - und das ist keineswegs
negativ oder abwertend gemeint - auf keinen Fall verstecken! Im Gegenteil:
Dort wo Bands wie die Hellacopters, The Peepshows, Backyard Babies u.a.
vor einigen Jahren aufgehört haben, machen THE RADIOACTIVES druckvoll
und mit satter Energie weiter! Geiles Brett, geht stets nach vorne, wird
nie langweilig und die "Hellacopters Weltraumorgel" sorgt für die erfrischende
Abwechslung! Unbedingt mal anchecken! The Next Big Thing aus Münster?
(IYB auf donots.com, 4/2003)
In der Bio werden sie ganz bescheiden als Münsters Aushängeschild in Sachen
Punkrock/ Rock'n'Roll bezeichnet und auch wenn ich mich in der Münsteraner
Szene nicht auskenne, glaube ich schon das da was wahres dran ist. Zumindest
die 3 Songs ihrer aktuellen MCD, die wenn ich es richtig mitbekommen habe,
alle drei aus ihrem gleichnamigen aktuellen Album stammen, wissen zu überzeugen.
Musikalisch bieten sie melodischen Punkrock mit einer guten Portion Rock'n'Roll,
dessen Wurzeln sicherlich bei den Bands der 70ern/ 80ern zu suchen sind
und mit dem Vergleich zu Church of Confidence liegt man wohl auch nicht
ganz falsch.
Ein Grund wieso mir die MCD auch ganz gut gefällt, dürfte sicherlich die
fette Aufnahme und saubere Produktion sein und vor allem "Get Down with
you" geht sofort ins Ohr. Die anderen beiden Songs können zwar nicht ganz
mit dem Opener mithalten, unbedingt schlecht sind sie deshalb trotzdem
nicht. Wieso sie noch nicht bei People like you Records untergekommen
sind wundert mich, denn das würde meiner Meinung nach wie die sprichwörtliche
Faust aufs Auge passen. Kai
(WASTE OF MIND #04, 2002)
3 Songs Richtung konsequenter Weiterentwicklung. Man kennt sich, spuckt
in Hände, reicht sie dem Gegenüber und weiß - ja auch er hat sie, die
Social Distortion Scheiben, den Punk in den Beinen den Rock in der Brust.
Und so schmettert und schnalzt man gleich 3 Hymnen, Mitsinger, Begeisterer
oder wie auch immer man die Songs nennen möchte, jedenfalls wird geROCKT
- ja, sogar bis Blut spritzt aber nicht zu heftig, um mögliche Mädchen
nicht zu vergraulen, nein die Radioactives locken charmant und entpuppen
sich dann als Punkrockauskenner, die einen bei den Beinen packen!!!
Gelerntes solides Handwerk verdient die 1a !!! SAY YEAH TO HELL!!!!
(P.K. MUZIK, 2003)
Man kann wohl von einer - ähem - harmonischen Beziehung sprechen, wenn
eine lokale Band liebevoll als "Münsters Aushängeschild in Sachen Punkrock"
tituliert wird, während betreffende Gruppe die Vertreter der schreibenden
Zunft im Bandinfo mit leicht ironischem Unterton als "Druckerschwärze-Fetischisten"
bezeichnet. Die Radioactives legen uns mit der 3-Track-EP "Say yeah
to hell" ein krachiges Präsent unter den Baum, das einmal mehr belegt,
wer die Aushängesch...(siehe oben). Fans von Social Distortion, The
Peepshows und Turbonegro werden diesen strahlenden Silberling sicher
sofort in ihr Rocker-Herz schließen.
(GIG #01, 2003)
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